Beispielfälle – Detektei AcentA im Einsatz


Im Folgenden können Sie sich anhand eines Auszuges einiger Beispielfälle einen groben Überblick über unseren Tätigkeitsbereich verschaffen. Hierbei handelt es sich um Fälle im Privat- sowie im Wirtschaftsbereich, die wir bereits erfolgreich bearbeitet haben. Namen wurden selbstverständlich geändert und sind bei Gleichheit rein zufällig.

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Holzdiebstahl

Mitte Februar meldete sich Torsten B. aus Hitzacker bei der Detektei-AcentA in Dannenberg. Herr B. besitzt ein angemietetes, unbeobachtetes Grundstück in der Ortschaft Tießau, welches er zur Ausbildung von Hunden und zum lagern und verarbeiten von Holz nutzt. Herrn B. fiel auf, dass aus einem seiner Diems bereits abgelagertes, geschnittenes Holz entwendet worden war. Mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln, konnte der Dieb bereits bei seinem nächsten Raubzug auf frischer Tat überführt werden. Eine Anzeige wurde aufgegeben.

Eheähnliche Beziehung

Seit der Scheidung von seiner Ex-Frau war Herr B. zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet. Herr B. vermutete jedoch, dass sich Frau B. in einer festen Partnerschaft befindet und beauftrage die Detektei-AcentA zur Prüfung des Führens einer eheähnlichen Beziehung der Ex-Frau. Bereits am ersten Einsatztag entdeckten wir, dass Frau B. sich mit Ihrem neuen Lebenspartner eine gemeinsame Wohnung teilte. In den darauffolgenden Tagen konnten wir durch diverse Abfragen und Ermittlungen vor Ort eine eheähnliche Beziehung der Frau B. zu Ihrem neuen Partner feststellen. Beim Gerichtstermin konnte Herr B. durch unsere Ermittlung ausreichend Beweismaterial vorlegen, wodurch das Gericht zu Gunsten von Herr B. entschied. Die Kosten für die Detektei musste Frau B. Ihrem Ex-Mann in einem separaten Verfahren erstatten.

Untreue

Frau S. ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau und betreibt ein sehr bekanntes Restaurant in Hamburg. Ihr Lebensgefährte lebte als Hausmann von ihren Einnahmen. Seit einiger Zeit war Frau S. aufgefallen, dass ihr Partner erst am späten Abend nach Hause kam und seine täglichen Arbeiten nicht mehr erledigte. Daher beauftrage Frau S. die Detektei-AcentA zur Observation ihres Lebensgefährten. Die Überwachung der Zielperson führte uns in einen Massagesalon mit südostasiatischen Angestellten. Wir konnten im weiteren Verlauf der Observation feststellen, dass sich der Partner von Frau S. regelmäßig einige Stunden in diesem Salon aufhielt und anschließend den Tag mit einer Prostituierten verbrachte.

Stalking

Nachts um drei Uhr erhielt die Detektei-AcentA einen verzweifelten Anruf einer Frau. Frau C. erklärte, dass sie seit einigen Wochen von einem Fremden belästigt wird und die Attacken immer extremer werden. Beleidigungen, Anrufe und Briefe waren nur der Anfang. Als wir den Fall übernahmen, ging es bereits um Sachbeschädigung, Verfolgung und Einbruch. Die Polizei konnte jedoch aufgrund von Mangel an Beweisen nicht eingreifen. Um den Stalker stellen zu können, hat sich eine unserer Mitarbeiterinnen im Haus von Frau C. einquartiert und ein weiter Kollege die Dame außerhalb bewacht. Nach kurzer Zeit konnten wir den Stalker feststellen. Es handelte sich dabei um eine Internetbekanntschaft der Frau. Sie hat dem Mann bereits versucht zu erklären, dass zwischen ihnen nichts wird.

14.10.2015

Untreue

Anfang September erhielten wir einen Anruf von Frau K. aus Hamburg. Frau K. war völlig verzweifelt, weil sie uns definitiv sagen konnte, dass ihr Ehemann eine außerehelich Beziehung hat. Sie erklärte uns, dass sie Kondome in einem Versteck im Keller gefunden habe. Da aufgrund anderer Verhütungsmittel in der eigentlich gut funktioniernden Ehe, auf Kondome seit Jahren schon verzichtet worden ist, gab es keinen anderen Grund. Wir bekamen demnach alle Informationen, die für eine Beobachtung wichtig waren. Als wir den Stammtisch am Donnerstagabend unter die Lupe nahmen, verlief erst alles normal. Als dieser dann beendet war und unsere Zielperson nicht nach hause sondern Hand in Hand aus der Kneipe mit einem anderen männlichen Gast verschwand, war das Rätsel gelöst.

Diebstahl

In einem metallverarbeitenden Betrieb kam es häufiger zur Entwendung von Restmetall und Kupfer sowie von Diesel aus diversen Firmenfahrzeugen. Daher beauftragte  das Unternehmen die Detektei-AcentA zur Überwachung der Außenanlagen per Video. Durch die Videoüberwachung mit Schwarzlichtkameras, auf denen keine Dioden mehr zu sehen sind, konnten die Täter nach fünf Tagen einwandfrei überführt und verurteilt werden. Die bereits gezahlten Kosten an die Detektei mussten die Täter dem Auftraggeber erstatten.

Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg

Herr K. aus Hamburg bat uns, einen seiner Mitarbeiter zu beobachten. Dieser Mitarbeiter, der bereits eine Woche zuvor eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei der Buchhaltung eingereicht hatte, wurde verdächtigt, während dieser Krankschreibung selbstständig einer Tätigkeit als Handwerker nachzugehen. Bereits am ersten Einsatztag gelang es dem Ermittler der Zielperson zu folgen. Die Verfolgung endete auf einem Campingplatz, auf dem die Zielperson regelmäßig Dächer, Zäune und Wohnwagen repariert. Diesen Campingplatz suchte die Zielperson in der Folge jeden Tag auf, um sein Gehalt aufzubessern. Die Nachhaltigkeit war demnach gegeben und der Beweis eines Lohnfortzahlungsbetruges erbracht.

Betrug

Die Firma M. beauftragte die Detektei-AcentA mit der Observation eines Außendienstmitarbeiters, der für die Kundenbetreuung der Bestandskunden im Raum Hamburg-Lübeck zuständig war. Bereits in den ersten Tagen konnten wir feststellen, dass der Außendienstmitarbeiter seinen Aufgaben nicht nachkam und stattdessen täglich um 10 Uhr beim Bäcker für frische Brötchen holte. Auch eine Krankmeldung lag der Firma M. nach drei Tagen Observation nicht vor. Am dritten Tag meldete sich die Firma unter einem Vorwand telefonisch beim Außendienstmitarbeiter, der vorgab auf dem Weg zu einem Kunden zu sein. Am vierten Tag konnten wir vernehmen, dass der Außendienstmitarbeiter bereits um 8.00 Uhr morgen das Haus verließ. Sein Ziel war jedoch kein Bestandkunde, sondern ein Wellness-Hotel in Timmendorf. In dem Hotel buchte sich die Zielperson mit seiner Frau von Donnerstag bis Sonntag ein. Der Firma M. hat der Außendienstmitarbeiter in einem Bericht vorgegeben, die Bestandkunden von morgens um 7 Uhr bis nachmittags um 17 Uhr betreut zu haben.

Lohnfortzahlungsbetrug

Herr P. ist gelernter Maler und arbeitete schon mehrere Jahre als Lagerist in einem Lebensmittelbetrieb. Seit einiger Zeit ließ sich Herr P. regelmäßig und in immer kürzeren Abständen krankschreiben. Unter den Kollegen ging das Gerücht um, dass Herr P. über seinen Verhältnissen leben würde. Bei einer Observation von Herrn P. konnten wir feststellen, dass dieser während seiner Krankschreibung der Schwarzarbeit nachging. Er verdiente in dieser Zeit sein Geld als Maler auf diversen Baustellen.

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